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All Star Cup in Bratislava: Der Turniermodus

Teamchef Erich Kühnhackl und Coach Georg Holzmann haben die Kapitäne für den All Star Cup am 17. Februar in Bratislava benannt: Demnach wird Keith Aucoin vom EHC Red Bull München die DEL-Auswahl als Kapitän im Drei-gegen-Drei-Turnier anführen.

Dem DEL-Topscorer zur Seite stehen Sebastian Uvira von den Kölner Haien und Christopher Fischer von den Iserlohn Roosters als Assistenten. An dem Turnier in Bratislava nehmen vier All Star-Teams aus der Slowakei, Tschechien, Österreich und Deutschland teil. Jede Liga stellt ein Team bestehend aus 14 Spieler, darunter zwei Torhüter. SPORT1 überträgt das Turnier live im Free-TV.

Der Turniermodus

Pinguine werden am Lizenzprüfungsverfahren der DEL teilnehmen

Zum 15. Februar haben die DEL-Clubs einen Antrag auf Durchführung des Lizenzprüfungsverfahrens bei der Deutschen Eishockey Liga zu stellen und eine Sicherheitsleistung für die Antragsgebühr in Höhe von 100.000 € zu erbringen.

„Diese Frist werden wir einhalten und die Lizenz auch erhalten“, erklärt Wolfgang Schulz, Aufsichtsratsvorsitzender der KEV Pinguine Eishockey GmbH. Insgesamt bleibt die wirtschaftliche Situation der Pinguine angespannt. Die Olympiapause und der damit verbundene schlechte Spielplan haben zu finanziellen Einbußen geführt und entsprechend Spuren hinterlassen. „Hinzu kommen knappe Niederlagen, allein zehn in der Verlängerung oder nach Penaltyschießen, sowie Verletzungspech. Unterm Strich sind die Playoffs verpasst worden. Das letzte Heimspiel am 02. Februar austragen zu müssen, ist bitter“, so die Worte von Matthias Roos, Geschäftsführer und Sportdirektor der Pinguine.

Pinguine schlagen Wolfsburg nach Verlängerung

Mit einem 4:3 (0:1, 1:1, 2:1,1:0) n.V. gegen die Grizzlys Wolfsburg feierten die Krefeld Pinguine einen verdienten Erfolg im vorletzten Heimspiel der Saison.

Nach der knappen Niederlage gegen den cleveren Meister aus München waren die Pinguine natürlich bemüht, sich für das Ergebnis mit einem Erfolg gegen die VW-Städter zu rehabilitieren. Allerdings war das vor der Minuskulisse von 2.828 Besuchern ein schweres Vorhaben für die Schwarz-Gelben. Immerhin ist der Gast ein Team, das durchaus ambitioniert in die Playoffs geht. Für die Pinguine wurde es noch dadurch erschwert, dass Toptorjäger Marcel Müller verletzt ausfiel. Für ihn gab der junge Darren Mieszkowski sein Debüt im Profiteam. Der Topscorer der DNL-Mannschaft lief dabei gleich an der Seite von Daniel Pietta und Dragan Umicevic auf. Im Tor der Pinguine bekam diesmal wieder Patrick Klein den Start.

Pinguine unterliegen dem Meister 1:3

Mit einer 1:3 (1:1, 0:2, 0:0)-Niederlage gegen Red Bull München endete die Sonntagsbegegnung der Krefeld Pinguine. Die Rollen waren vor der Partie klar verteilt.

Hier der deutsche Meister der vergangenen beiden Spielzeiten und auch aktuell souveräne Tabellenführer, dort der Vorletzte, der aktuell zum dritten Mal in Folge die Playoffs zu verpassen droht. Dennoch aber wollten die Pinguine vor 5.629 Zuschauern, darunter einige Tickets der SWK, die als Sponsor of the Day in Erscheinung traten, sowie mehr als 200 Kindern aus Kinderheimen, die im Rahmen des „Eistänzer Kids Day“ vom Fanclub zum Spiel eingeladen worden waren, zeigen, dass sie auch im vierten Spiel gegen die bayerischen Landeshauptstädter punkten können. Die drei vorherigen Duelle waren jeweils mit 3:2 nach Verlängerung an den Favoriten gegangen.

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