€ 50 000,- für das Kinder- und Jugendhospiz in Krefeld

„Der Förderverein Hospiz Krefeld arbeitet ja seit Jahren eng mit der DRK-Schwesternschaft zusammen und wir hatten von dem Bedarf für weitere Ausbau-Arbeiten im stups-KINDERZENTRUM erfahren.

Da wir sowohl die Hospiz-Arbeit für Erwachsene als auch für Kinder und Jugendliche in Krefeld fördern, haben wir diese Summe bereitgestellt“ – erklärt Prof. Thomas Frieling, der Vorsitzende des Förderverein Hospiz Krefeld, den Hintergrund dieses freudigen Termins. Er war mit Henny Freys (Schriftführerin) und Nicole Grigat (Schatzmeisterin) zur offiziellen Spenden-Übergabe von € 50 000,- in das stups-KINDERZENTRUM gekommen.

Das Geld wird für einen lang gehegten Wunsch verwendet, erklärt Diane Kamps, die Oberin der DRK-Schwesternschaft Krefeld als Trägerin des Kinder- und Jugendhospizes: „Wir wollten schon länger die bislang eher kahle, große Terrasse vor dem Aufenthaltsraum schöner gestalten und im Sommer besser nutzen. Nachdem wir bereits seit 2015 dank der Spende der Bernardine und Raimund Bätge-Stiftung die Beschattungsanlage installieren konnten, können wir jetzt dank der Hilfe des Fördervereins auch das ‚Mobiliar‘ für die Terrasse anschaffen“. Aus der Spende des Fördervereins Hospiz Krefeld wurden bereits Hochbeete, ein Brunnen, eine Sonneninsel und mehrere Lichtsteine gekauft. Geplant sind noch Pflanzkübel und ein Wasser-Sand-Spieltisch. „Unsere Kinder in der ersten Etage haben es jetzt natürlich viel leichter, länger draußen zu sein. Es ist eine praktische Ergänzung zu dem gemeinsamen Garten mit der inklusiven KiTa“, ergänzt Nancy Gasper. So ist im Sommer der Wechsel von Innenraum zu draußen für die Ausflügler sowie für die Haupt- und Ehrenamtler deutlich leichter und schneller zu bewerkstelligen.

Die Kids haben die neuen Anschaffungen schon „mit Beschlag belegt. Ein achtjähriges Hospiz-Kind ist von dem kleinen Springbrunnen im Hochbeet völlig begeistert, ein anderer Junge nimmt einen Leuchtstein jetzt immer mit ins Beet“, berichtete Gasper.
Mit den Anschaffungen ist die Gesamtsumme aber noch nicht verbraucht, sodass ein weiterer Bedarf ebenfalls berücksichtig werden kann: „Das Geld, das wir noch übrig haben, möchten wir für allgemeine Themen in der Palliativ- und Hospizarbeit verwenden. Dazu gehört auch, dass wir notwendiges zusätzliches Personal für das Hospiz finanzieren können“, so Kamps.

Die Besucher freuten sich sehr, die ersten Ergebnisse der Spende zu sehen: „Das Geld wird gut und im Sinne des Fördervereins verwendet“, lobte Henny Freys – und Frieling ergänzte: „Wir sind froh, das stups unterstützen zu können. Die Einrichtung ist in Krefeld extremst wertvoll.“

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